Time for prints (TFP) – Posen für Modelle

Die Arbeitsteilung zwischen Fotograf und Model ist aus meiner Sicht ganz einfach: Der Forograf kümmert sich um Setting, Licht und Bilder, das Modell um Outfit, gegebenenfalls Schminke und Posen. So die Theorie. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wie also einem Modell helfen, was noch nicht so viel Erfahrung hat?

Stünde das Modell nur normal ohne Pose da, würde das Bild nicht wirken.
M: https://www.instagram.com/iammilaray

Keine Posen… Und nun?

Als Fotograf hat man natürlich auch eine kleine Auswahl an Posen, die man mit einbringen kann. Aber, zumindest ist es in meinem Fall so, ist die Anzahl der Posen, die man so aus dem FF kennt doch eher überschaubar. Man macht also häufig wieder das Selbe, oder man probiert Sachen aus. Da wiederum weiß man aber nicht, ob die dann auch gut aussehen, Ich für meinen Teil finde es schwierig dann auch immer im Kopf “umzuschalten”. Gerade noch geschaut, dass das Bild technisch gut aussieht, und jetzt kreativ werden, was man dort wie machen soll. Das empfinde ich persönlich als sehr anstrengend. Da weiß ich nicht, wie es Anderen damit geht. Schreibt mir vielleicht einen Kommentar dazu.
Posen kann man ja auch mal Vormachen. Ob man das allerdings möchte, ist eine andere Frage…. 🙂

Nicht jede Pose bietet sich zum Vormachen an, wenn das Model verstehen soll, worum es geht. 🙂
M: https://www.instagram.com/mina_elli_/

Wofür es nicht alles Bücher gibt…

Ja, jetzt kommt ein wenig Werbung an dieser Stelle, da ich das gerne mache, wenn ich etwas gut finde.
Letztes Jahr holte ich mir ein Posen-Buch. Dabei ist es nicht nur ein reines Posen-Buch – es ist unterteilt in Kategorien (Bodoir, Posen im Sitzen, Fashion, Paarshoot, Männerposen etc.), was ich schon mal gut finde. Was es aber darüber hinaus noch besser macht, ist die Beschreibung dazu. Was macht diese Pose so toll, und welche Alternativen gibt es hierzu. Das macht es für mich wirklich sinnvoll.

Auszug aus dem Posenbuch.

Nicht nur ich besitze dieses Buch aus dem Rheinwerk-Verlag. Gerade im Vorgespräch ergibt es sich, das ich erfahre, wie erfahren das Modell ist. Ist es weniger erfahren, dann schlage ich dieses Buch vor – bisher war jedes Model dankbar dafür. Somit kann es sich auf das Shooting vorbereiten und ich habe weniger Arbeit damit. 🙂 Deswegen auch dieser Artikel, auf den ich zukünftig verweisen werde. 😉

Papier vs Kindle / EBook

Ich habe mir das Buch in Papierform besorgt. Eigentlich ist das eher ungewöhnlich, da ich normalerweise eher elektronische Bücher bevorzuge. Nur hier brauche ich nicht scrollen, habe es in Farbe und kann es eben einpacken, wenn ich es brauche.

Nun spanne ich euch nicht weiter auf die Folter – um das folgende Buch* geht es konkret. Viel Spaß beim Stöbern.

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